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Die Gefahr der neuen Armut
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Thema: Pensionsexperte |
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Wir werden ein Drittel unseres Lebens im Ruhestand sein
Noch vor knapp 200 Jahren betrug die durchschnittliche Lebenserwartung bei Geburt für Männer ca. 50 Jahre und für Frauen ca. 35 Jahre (mit hoher Säuglingssterblichkeit und einer hohen Sterblichkeit im Zusammenhang mit Kindbettfieber und Schwangerschaftskomplikationen).
Auch als das derzeitig gültige Pensionsgesetz (ASVG) im Jahr 1955 beschlossen wurde, hatte ein Mann bei Geburt eine Lebenserwartung von ca. 67 Jahren, eine Frau eine solche von 73 Jahren.
Heute geborene Buben können mit einer Lebenserwartung von 77,6 und Mädchen mit einer solchen von 83,0 rechnen. Dieser Trend der letzten Jahrzehnte mit einer verminderten Sterblichkeit wird sich nach Ansicht aller Experten und der Statistik Austria fortsetzen. |
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So zeigen die letzten gesicherten Daten der Statistik Austria, dass die derzeit aktuelle Lebenserwartung von 77,6 (2008) auf 85,9 Jahre (2050) und Frauen von 83,0 auf 89,5 Jahre ansteigen wird. Das bedeutet, dass wir fast ein Drittel unseres Lebens im Ruhestand verbringen werden – und dabei viel Zeit haben werden, um jene Dinge zu tun, für die uns während der Berufstätigkeit die Zeit fehlte. Aber werden wir sie uns auch leisten können …?
Die staatlichen Pensionen sinken und sinken
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Aufgrund demographischer Entwicklungen (weniger Geburten, längere Lebenserwartung, späterer Berufseinstieg, früher Pensionsantritt) und starker Belastungen des Budgets (Finanzkrise, Bankenrettung, EU Schutzschirm, steigende Gesundheits- und Pflegekosten, explodierende Staatszuschüsse zu den Pensionen) sinkt der Versorgungsgrad im Ruhestand im Verhältnis zum Aktiveinkommen ständig ab.
Laufende Pensionsreformen reduzieren die Bemessungsgrundlage. So wurde der Steigerungssatz pro Jahr Versicherungszeit von 2% auf 1,78% gesenkt, der Abschlag für Frühpensionen von ursprünglichen 2% auf 4,2% pro Jahr erhöht und die Verlängerung des Durchrechnungszeitraumes senkt die Bemessungsgrundlage teilweise dramatisch.
Eine kürzlich veröffentlichte Studie zeigt, dass sich aufgrund der Reformen, die durchschnittlichen Pensionen im Vergleich zur Gesetzeslage 1989 um 30 und mehr Prozent reduzierten. |
Eigenvorsorge notwendiger denn je – aber richtig ist wichtig!
Wenn man nun fast ein Drittel seines Lebens im Ruhestand verbringt, sollte man trachten, sich diese Zeit so angenehm als möglich zu gestalten. Einerseits hat man viel Zeit, um sich Dinge anzusehen oder sich Annehmlichkeiten zu leisten, andererseits steigt mit zunehmendem Alter auch das Risiko, für Gesundheit und Pflege viel Geld ausgeben zu müssen.
Grund genug, sich rechtzeitig mit diesem Lebensabschnitt zu beschäftigen und dafür entsprechend vorzusorgen. Hier setzt das Angebot <Der Pensionsexperten> an. Wir beschäftigen uns seit vielen Jahren mit diesem Thema. Wir kommen aber nicht von der Produktseite, sondern beschäftigen uns mit dem Kunden und seiner persönlichen Situation.
Die Finanzanalyse – Ein einzigartiges Beratungstool speziell für uns Pensionsexperten
Bevor man sich über Spar- und Vorsorgeprodukte unterhält, wird zunächst der „Status Quo“ erhoben und die Wünsche und Ziele definiert, welche man für die Zukunft anstrebt. Auch die Erfassung von Risiken und Bedrohungen, welche eine derartige Zielerreichung gefährden, gehören genau beleuchtet. Das ist auch der Zugang der Pensionsexperten und Sie erstellen dazu mit Hilfe des Kunden eine Finanzanalyse.
Die Pensionsexperten verfügen über eine exklusive Software-Lösung, welche den Beratungsvorgang Schritt für Schritt unterstützt und dokumentiert. Am Ende erhalten Sie, angereichert mit Grafiken, Tabellen und unterschiedlichen Szenarienberechnungen eine ca. 12-seitige Expertise, welche Ihnen einen vollständigen Überblick über Heute, Morgen und Übermorgen liefert und anhand derer Sie nach reiflicher Überlegung ihre weiteren Maßnahmen ableiten können, bei deren Umsetzung sie ihr Pensionsberater unterstützt.
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