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an Ihren Pensionsexperten

Ermittlung der Pensionslücke

Einer der wichtigsten Schritte in der Vorsorgeberatung ist die Ermittlung des Bedarfs im Ruhestand. Dabei macht es Sinn, nach folgender Chronologie vorzugehen:

Ermittlung des Haushaltsbudgets heute

Schon allein dieser Beratungspunkt wird Ihnen viel Nutzen bringen. Seien Sie mal ehrlich: Wann haben Sie zuletzt systematisch Ihre Einnahmen und Ausgaben aufgelistet? Wann haben Sie dabei den jeweiligen Nutzen überprüft und mit professioneller Hilfe nach Möglichkeiten von Einsparungen bei bestimmten Ausgaben gesucht?

Einen Tipp, wie Sie Ihre Einnahmen und Ausgaben sinnvoll, verwalten, bekommen Sie hier!

Spiegelung des Haushaltsbudgets

Das ist ein Punkt, den viele sogenannte „Pensionsberater“ gerne übersehen – sofern sie überhaupt eine Haushaltsrechnung mit Ihnen aufgestellt haben. Aber das was Sie heute ausgeben, muss nicht mit dem übereinstimmen, was Sie bei Pensionsantritt ausgeben! Vielleicht fällt eine Kreditbelastung weg, dafür kommen Sanierungskosten für das Haus/die Wohnung dazu? Vielleicht haben dann Geräte ein Alter erreicht, wo sie ausgetauscht gehören? Vielleicht wird die nun im Übermaß vorhandene Freizeit aber auch viel teurer (Essen gehen, Urlaube, Reisen, Hobbies – dafür hat man nun viel Zeit).

Ermittlung Ihrer voraussichtlichen Pensionsbemessungsgrundlage

Natürlich kann man heute noch nicht Ihre exakte Pension zum Pensionsantritt berechnen. Dazu fehlt vor allen Dingen die Entwicklung Ihrer weiteren Aktivzeit und das Einkommen. Je näher das Pensionsalter liegt, umso exakter wird der Wert. Wichtig dazu ist auch Ihr Pensionskontoauszug (sofern Sie dem APG unterliegen). Was man aber jedenfalls kann, ist die wahrscheinliche Bemessungshöhe Ihrer Pension errechnen. Damit hat man schon eine wichtige Grundlage und kann schon einmal die maximale Pension abschätzen.

Check der bestehenden Vorsorgemaßnahmen

Nun ist es wichtig, die bisher als „Pensionsvorsorge“ abgeschlossenen Sparformen einer Prüfung zu unterziehen.

Ihr Berater hilft Ihnen dabei, von den Gesellschaften wichtige Auskünfte über aktuelle Verzinsung (weicht oft von den Zinsen zum Abschluss ab), voraussichtliches Ablaufkapital (besonders wichtig bei Lebensversicherungen aller Art) und derzeitiger Kapitalwert (wichtig bei Wertpapieren) einzuholen.

In diese Betrachtung sind auch Sachwerte (bspw. Immobilien) mit einzubeziehen, wenn deren Ertrag als Altersvorsorge geplant ist. Nicht in die Betrachtung einließen sollten eher kurzfristige Sparformen, die für Anschaffungen und Investitionen in den nächsten Jahren bespart werden oder als Kindervorsorge dienen.

Software unterstützt Beratung

Die Pensionsexperten verfügen über eine exklusive Software-Lösung, welche den Beratungsvorgang Schritt für Schritt unterstützt und dokumentiert. Am Ende erhalten Sie eine genaue Dokumentation über die Beratung, eine Expertise über bestehende und geplante Lösungen und eine Übersicht Ihrer Finanzen heute und in Zukunft.


Mit der so festgestellten Pensionslücke machen Sie sich nun daran, den Barwert Ihrer künftigen Zusatzpension zu ermitteln. Darunter versteh man jenen Wert, der benötigt wird, um die gewünschte Zusatzpension lebenslang und wertgesichert zu finanzieren.
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